Zitate von Fotografen für die Startseite

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A

Ansel Adams

(Zuletzt bearbeitet: Mittwoch, 18. Mai 2016, 13:01)

"An einem Bild sind immer zwei Leute beteiligt: der Fotograf und der Betrachter."

Anselm Adams

(Zuletzt bearbeitet: Mittwoch, 10. Februar 2016, 06:45)

“Es gibt nichts Schlimmeres, als ein scharfes Bild einer unscharfen Vorstellung.“

B

Berenice Abbott

(Zuletzt bearbeitet: Mittwoch, 18. Mai 2016, 13:02)

"Die Fotografie hilft den Menschen, zu sehen."

F

Friedrich Dürrenmatt

(Zuletzt bearbeitet: Freitag, 4. Juli 2014, 17:05)
Jeder kann knipsen. Auch ein Automat. Aber nicht jeder kann beobachten. Photographieren ist nur insofern Kunst, als sich seiner die Kunst des Beobachtens bedient. Beobachten ist ein elementar dichterischer Vorgang. Auch die Wirklichkeit muss geformt werden, will man sie zum Sprechen bringen.

Friedrich Dürrenmatt

(Zuletzt bearbeitet: Mittwoch, 18. Mai 2016, 13:00)

"Jeder kann knipsen. Auch ein Automat. Aber nicht jeder kann beobachten. Fotografieren ist nur insofern Kunst, als sich seiner die Kunst des Beobachtens bedient. Beobachten ist ein elementar dichterischer Vorgang. Auch die Wirklichkeit muss geformt werden, will man sie zum Sprechen bringen."

G

Garry Winogrand

(Zuletzt bearbeitet: Donnerstag, 10. Juli 2014, 21:31)

"Ich gehe davon aus, dass das Problem der Fotografie nicht darin besteht, ein schönes Bild zu machen, sondern darin, einen Weg zu finden, die tatsächliche Welt in etwas ganz anderes zu verwandeln: in ein eindeutiges Bild."

Garry Winogrand

(Zuletzt bearbeitet: Donnerstag, 10. Juli 2014, 21:32)

"Ich komme beim Fotografieren völlig aus mir heraus. Und komme damit dem Nicht-Existieren am nächsten, was ich für sehr erstrebenswert halte."

Garry Winogrand

(Zuletzt bearbeitet: Donnerstag, 10. Juli 2014, 21:33)

"Wir wissen zu viel über das Aussehen von Fotografien, von Bildern. Und es ist leicht Bilder zu machen, die man kennt. Aber das ist langweilig: Man lernt so nichts.

Ich glaube ich habe für mich einen Weg gefunden, wie ich mit dieser Schwierigkeit fertig werde, programmiert zu sein und zu viel über Bilder zu wissen."

H

Helmut Newton

(Zuletzt bearbeitet: Mittwoch, 18. Mai 2016, 13:03)

"Die ersten 10.000 Aufnahmen sind die schlechtesten."

J

Joel Meyerowitz

(Zuletzt bearbeitet: Donnerstag, 10. Juli 2014, 21:34)

„Ich fotografiere in Farbe, weil das so viel mehr beschreibt als Schwarz-Weiß. Es ist viel aufregender und einen halben Schritt näher an der Wirklichkeit. Es ist nicht mehr nur eine Abstraktion. Es ist verwirrender und vielleicht auch überzeugender zu sehen, wie das Leben in Farbe aussieht. Es verdichtet das Leben.“


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