Cyanotypien – Lumenprint

Abstraktes blau-weißes Kunstwerk mit geschwungenen Linien und scharfen Winkeln, die ein dynamisches, fließendes Muster erzeugen. (KI generierte Beschreibung)

Analog Experimentell

Dozent/in: Gabriele Kiess

FK2.079 | 18.09.2026 – 20.09.2026 | 48 € (ermäßigt: 32 €)

Wir erweitern den Druckprozess der Cyanotypie um den Cyanolumendruck. In diesem Kurs haben sie die Möglichkeit, den Prozess des Cyanolumen zusätzlich zu ihren Cyanotypien zu lernen und zu erstellen. Die Verfahren laufen parallel, da die Belichtungszeiten länger sind und es somit Raum für Neues gibt. Während des Cyanolumen-Prozesses reagieren Silbersalze zusammen mit Eisensalzen, was zu einzigartigen Fotodrucken und künstlerischen Fotogrammen führt. Diese Technik ist ideal für kreative Menschen, die den Zufallseffekt in ihren Drucken schätzen. Das Verfahren ähnelt dem klassischen Cyanotypie-Prozess, wobei sich nur die Wahl des Papiers und die Fixierung unterscheiden. Anstelle von Aquarellpapier wird abgelaufenes, mattes Schwarz-Weiß-Fotopapier verwendet. Die Belichtungszeit, die mit Fotopapier deutlich länger ist als mit Aquarellpapier, erfolgt ebenfalls unter Sonnen- oder UV-Licht. Die lichtempfindliche Emulsion aus Eisen bleibt unverändert.

Fr 18–21 Uhr, Sa/So 10-17 Uhr

Ihre Kursleiterin: Gab Kiess, Studium der visuellen Kommunikation in Dortmund, Abschluss 1999 bei Prof. Arno Fischer. Studienreisen nach Barcelona, Neapel, Palermo und Marseille. Einzel- und Gruppenausstellungen u.a. in Berlin, München, Köln und Barcelona. Lebt und arbeitet in Berlin.

Veranstalter

Photocentrum der
VHS Friedrichshain-Kreuzberg
Wassertorstraße 4
10969 Berlin
photocentrum.de
Photocentrum der VHS

Auskunft & Beratung

Peter Lattermann
Programmbereichsleiter Kultur und Gestalten
Telefon: 030 2219-5519
E-Mail: peter.lattermann@ba-fk.berlin.de

Bildquellen

  • Gab_Kiess_cyano_02: Image by: Gabriele Kiess